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Öl-Brennwertkessel nutzen modernste Heiztechnik

Ölheizungen gehören nach vor zu den meist verwendeten Heizsystemen. Kein Wunder, denn der Brennstoff ist energiereich und das System gilt als sicher. Entscheiden sich Hausbesitzer für den Kauf eines Viessmann Brennwertkessels für Öl, leisten sie zugleich einen aktiven Beitrag zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung. Denn mit einem unschlagbar hohen Wirkungsgrad wird das eingesetzte Heizöl bis zu 98 Prozent in Wärme umgewandelt.

Viessmann Öl-Brennwertkessel haben zudem die Zukunft bereits eingebaut. Denn ab Werk sind sie auf einen Umstieg von ausschließlich fossilem Öl auf Heizöl mit einem Anteil von Bioöl vorbereitet und können so auch mit regenerativen Energieträgern betrieben werden. So leistet jeder Betreiber einer Ölheizung mit Öl-Brennwertgerät einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Für jeden Heizbedarf hat Viessmann den passenden Öl-Brennwertkessel parat.
 

Das Bild zeigt einen Öl-Brennwertkessel mit untergestelltem Warmwasserspeicher

Mit einem modernen Öl-Brennwertkessel bis zu 35 Prozent Energie sparen

Ältere Heizkessel arbeiten in der Regel ineffizient und verbrauchen oft viel mehr Brennstoff als notwendig. Allein in Deutschland sind noch rund zwei Millionen Heizungsanlagen in Betrieb, die älter als 25 Jahre sind. Durch den zeitnahen Austausch einer technisch veralteten Heizung gegen eine hocheffiziente Ölheizung mit Brennwerttechnik und in Kombination mit Solartechnik könnten die Endverbraucher bis zu 35 Prozent Energie einsparen. Rechnerisch wären dies zehn Prozent des gesamten deutschen Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Verringerung der CO₂-Emissionen um 54 Millionen Tonnen jährlich.

Den neuen Öl-Brennwertkessel mit Sonnenkollektoren kombinieren

Die kostenlose Energie der Sonne zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung wird immer noch zu wenig genutzt. Dabei ist die Solartechnik mehr als ausgereift und in den vergangenen Jahren sehr kostengünstig geworden. Außerdem wird die Anschaffung vom Staat mit hohen Fördersummen unterstützt. Jede neue Öl-Brennwertheizung sollte heute auch mit Sonnenkollektoren zur Nutzung kostenloser Sonnenenergie kombiniert werden, zumal Viessmann Öl-Brennwertkessel bereits für die Nutzung solarer Energie ausgelegt sind.

Beim Betrieb eines Öl-Brennwertgeräts in Verbindung mit Sonnenkollektoren Vitosol zur Heizungsunterstützung werden die Anforderungen des EEWärmeG und des EWärmeG (Baden-Württemberg) erfüllt. Für diese Investition kann der Bauherr öffentliche Fördermittel beantragen. Aktuelle Informationen darüber enthält unsere Fördermitteldatenbank. Weitere Informationen zum Thema finanzielle Anreize und staatliche Förderprogramme finden Sie auch im Abschnitt Förderung der Öl-Brennwerttechnik.



Vitoset Heizöltanks für Ihre neue Öl-Brennwertheizung

Zum Komplettsystem einer Brennwertheizung für Öl gehört auch die wirtschaftliche, raumsparende und problemlose Heizöllagerung. Für den Neubau, die Erweiterung oder Renovierung ist ein Heizöltank aus dem Vitoset Programm für Ihren Öl-Brennwertkessel in jedem Fall eine sichere Lösung – im Einfamilienhaus oder Mehrfamilienwohnhaus genauso wie für Wohnanlagen oder Gewerbebauten.



Per App den neuen Brennwertkessel für Öl über das Internet bedienen

Mit der kostenlosen ViCare App lässt sich Ihren neuen Öl-Brennwertkessel dann per App komfortabel online steuern – auch vom Urlaubsort oder dem Arbeitsplatz aus. Für diesen digitalen Bedienungskomfort ist lediglich die Internet-Schnittstelle Vitoconnect notwendig, die von Ihrem Heizungsfachmann im Zuge der Neuinstallation auf Wunsch eingerichtet wird.



5 Jahre Garantie* auf die neue Viessmann Ölheizung mit Brennwerttechnik

Verbinden Sie Ihre neue Öl-Brennwertheizung über die Schnittstelle Vitoconnect mit dem Internet und erhalten Sie eine erweiterte Garantie von fünf Jahren. Neben der erhöhten Betriebssicherheit ermöglicht die ViCare App vor allem eine einfache und komfortable Regelung des Öl-Brennwertgeräts - kabellos und sicher über das Internet.



Neuen Öl-Brennwertkessel kaufen und sofort bares Geld sparen

In Kooperation mit der CreditPlus Bank bietet Viessmann beim Kauf eines neuen Brennwertkessels für Öl Finanzierungsmöglichkeiten zu besonders günstigen Konditionen an. Schnell, seriös, komfortabel und unbürokratisch!


So funktioniert die Ölheizung mit Brennwerttechnik

Bei der Verbrennung von Heizöl entstehen neben Wärme auch heiße Abgase, die bei älteren Heizkesseln durch den Schornstein ins Freie geleitet werden. Das ist aus zwei Gründen notwendig. Einerseits sind einige Bestandteile der Abgase sehr sauer und können die Anlage selbst sowie die Abgasleitungen langfristig schädigen. Andererseits dürfen die Abgase nicht kondensieren, da sie sonst zu schwer werden und nicht mehr aus dem Schornstein entweichen können. Dieses konstruktionsbedingte Verfahren führt dazu, dass die in den Abgasen verborgene Wärme ungenutzt bleibt.

Im Vergleich zu älteren Heizwertkessel nutzen Brennwertkessel für Öl von Viessmann diese latente “Kondensationswärme” zusätzlich. Diese wird freigesetzt, wenn sich die Abgase abkühlen und der daraus entstehende heiße Wasserdampf kondensiert. Auf diese Weise werden bis zu 98 Prozent des im Heizöl enthaltenen Energiegehalts in Wärme umgesetzt. Ausführliche Beschreibungen dieses Vorgangs finden Sie auch im Abschnitt Funktionsweise der Öl-Brennwerttechnik.

Mehr Informationen zur Öl-Brennwerttechnik finden Sie auch im heizung.de Ratgeber Ölheizung.


Das Bild zeigt einen Wärmetauscher, der für den Öl-Brennwertkessel unerlässlich ist.

Öl-Brennwertkessel mit Inox-Radial-Wärmetauscher

Die Ölheizung ist eine umweltschonende und wirtschaftliche Heiztechnik, mit der man effizient Energie sparen kann. Alle Öl-Brennwertgeräte von Viessmann werden mit dem Inox-Radial-Wärmetauscher aus Edelstahl Rostfrei ausgerüstet. Diese unverwüstliche Technik steht für den hohen Wirkungsgrad von 98 Prozent und zeichnet sich durch lange Nutzungsdauer und einen sicheren und effizienten Betrieb aus. Finden Sie aus dieser Übersicht den für Sie und Ihren Wärmebedarf passenden Öl-Brennwertkessel.

Öl-Brennwertkessel

Die Ölheizung ist eine umweltschonende und wirtschaftliche Heiztechnik mit der man effizient Energie sparen kann. Alle Öl-Brennwertkessel von Viessmann werden mit dem Inox-Radial-Wärmetauscher aus Edelstahl Rostfrei ausgerüstet. Diese unverwüstliche Technik steht für den hohen Wirkungsgrad von 98 Prozent und zeichnet sich durch lange Nutzungsdauer und einen sicheren und effizienten Betrieb aus.


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Öl-Niedertemperaturkessel mit mehr als 400 kW

Größere Gebäude haben in der Regel einen größeren Wärmebedarf. Dieser lässt sich mit Öl-Niedertemperaturkesseln von Viessmann wirtschaftlich und zuverlässig decken. Denn neben Öl-Brennwertkesseln für Ein- und Zweifamilienhäuser bietet Viessmann auch Ölkessel mit der bewährten Heizwerttechnik - und das in gewohnter Qualität und im Leistungsbereich von 400 bis 2.000 kW.

Öl-Niedertemperatur-Heizkessel Vitoplex 300 mit mehrschaligen Konvektionsheizflächen

Ob für große Wohngebäude, Gewerbe, Neubau, Modernisierung oder Industrieanlagen: Für jeden Einsatz hat Viessmann den passenden Öl-Niedertemperaturkessel entwickelt. Einer davon ist der Vitoplex 300. Mit seinen mehrschaligen Konvektionsheizflächen aus speziell gefalzten Rohren bietet er als Dreizugkessel einen besonders wirtschaftlichen, schadstoffarmen und zuverlässigen Betrieb. Denn die ineinandergeschobenen und wärmeleitenden Stahlrohre haben dank ihrer Konstruktion eine 2,5-fach größere Heizfläche als glatte Rohre. Sie sind zudem so entwickelt, dass die Oberflächentemperatur während des Wärmedurchgangs oberhalb des Taupunkts bleibt. Das verhindert die Bildung von Schwitzwasser und beugt Korrosionsschäden vor.

Der Vitoplex 300 verfügt außerdem über die integrierte Anfahrschaltung Therm-Control. Sie ersetzt die Beimischpumpe oder stetige Rücklauftemperaturanhebung und spart auf diese Weise Aufbauzeit sowie Kosten. Zur Erleichterung der Montage und Wartung sind Öl-Niedertemperatur-Heizkessel ab einer Nenn-Wärmeleistung von mehr als 620 kW mit einer begehbaren Kesselabdeckung ausgestattet. Gesteuert wird der Vitoplex 300 über die einfach zu bedienende Vitotronic-Regelung mit Farb-Touch-Display.

Mehrschalige Konvektionsheizflächen eines Öl-Niedertemperaturkessels als Nahaufnahme.

Mehrschalige Konvektionsheizflächen aus speziell gefalzten Rohren

Öl-Niedertemperatur-Heizkessel für unterschiedliche Anforderungen

Alternativ zum Vitoplex 300 kann auch der Vitoplex 200 eingesetzt werden. Der kompakte Öl-Heizwertkessel aus Stahl kommt mit einer Nenn-Wärmeleistung von 440 bis 1.950 kW und lässt sich mit einer breiten Palette von Brennern adaptieren. Bis 560 kW verfügt der Vitoplex 200 auch über die Anfahrschaltung Therm-Control. Eine begehbare Kesselabdeckung ist ab 700 kW vorgesehen. Der Vitoplex 200 erreicht einen Norm-Nutzungsgrad mit Heizöl von bis zu 89 Prozent. Er lässt sich über das kommunikationsfähige, digitale Regelungssystem Vitotronic leicht bedienen und ermöglicht die komplette Einbindung in Gebäudemanagement-Systeme.

Der Vitorond 200: Flexibel im Aufbau

Ein weiterer Öl-Heizwertkessel für den Einsatz in Gebäuden mit großem Wärmebedarf ist der Vitorond 200. Er hat eine Segmentbauweise und kommt dann zum Einsatz, wenn der vorhandene Platz die Einbringung eines Kompaktkessels erschwert oder sogar unmöglich macht. Es lässt sich in Einzelteile (Guss-Segmente) zerlegen und vor Ort mit einem Presswerkzeug leicht und problemlos zusammenbauen. Der Vitorond 200 eignet sich vor allem für den Einsatz in älteren Gebäuden, da hier häufig beengte Platzverhältnisse herrschen. Trotz der Segmentbauweise deckt der Heizwertkessel für Öl Leistungsbereiche von 440 bis 1.080 kW ab und kommt ab Werk ebenfalls mit der Vitotronic-Regelung.

Der passende Öl-Heizwertkessel für jeden Bedarf

Vom historischen Denkmal über das leistungsfähige Industrieobjekt bis hin zum großflächigen Wohn- und Gewerbeareal: Für unterschiedlichste Herausforderungen hat Viessmann stets die passenden innovativen Heizlösungen entwickelt. Indem sie nachhaltig und schonend mit den Energiereserven umgehen, tragen die Heizsysteme aktiv zum Klimaschutz bei.

Niedertemperatur-Öl-Heizkessel

Das umfangreiche Komplettangebot umfasst effiziente Energiesysteme für eine wirtschaftliche Wärmeversorgung mit Heizöl. Hier findet jeder die für seinen Bedarf exakt passende Lösung - sowohl hinsichtlich der gebäudetechnischen Anforderungen, dem gewünschten Komfort als auch bezüglich des Budgets.


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Die Vorteile einer Ölheizung

Bereits in den 50er Jahren wurden Ölheizungen verstärkt eingesetzt. Seitdem hat sich die Technik stetig weiterentwickelt und gilt daher als ausgereift und sicher. Und weil Ölheizungen zu den meist verwendeten Heizsystemen gehören, dürfte ihre Technologie jedem gut ausgebildeten Heizungsinstallateur mehr als bekannt sein. Das erleichtert die Wartung und kann im Falle einer Reparatur die Zeit deutlich verkürzen. Diese Tatsache ist aber nur einer der vielen Vorteile von Ölheizungen.
 


Sichere Versorgung dank zahlreicher Importquellen

Zu den weiteren Vorteilen von Öl-Heizkesseln gehört der Brennstoff bzw. dessen Verfügbarkeit. Deutschland verfügt selbst über keine Öl-Vorkommen und importiert den Brennstoff aus über 30 Förderländern. Das hat viele Vorteile: Auf der einen Seite entsteht keine direkte Unabhängigkeit zwischen Importeur und Exporteur. Auf der anderen Seite ergeben sich dadurch kurze Transportwege, sodass es kaum zu Lieferengpässen kommen kann.

Langfristig sicherer Betrieb dank großer Ölreserven

Auch wenn Erdöl zu den fossilen Energieträgern gehört, ist der Betrieb einer Ölheizung zeitlich noch längst nicht begrenzt. Denn die weltweiten Reserven und Vorkommen sind so groß, dass der Bedarf für die kommenden fünf Jahrzehnte problemlos gedeckt werden kann. Hinzu kommt, dass die Industrie seit Jahren eifrig an der Weiterentwicklung synthetischer Brennstoffe arbeitet und der Durchbruch nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte.

Anbietervielfalt erhöht die Wirtschaftlichkeit

Die Vielzahl an Lieferanten hat für Besitzer einer Ölheizung noch einen anderen Vorteil: Sie können anhand der aktuellen Preise bestimmen, wann sie den Tank wieder auffüllen. Im Optimalfall können sie den Brennstoff immer dann bestellen, wenn er sehr günstig ist. Sparen lässt sich auch mit Sammelbestellungen oder mit Käufen außerhalb der Heizsaison.


Günstiger Betrieb mit effizienter Heiztechnik

Wie bereits eingangs erwähnt, wird die Heiztechnik stetig weiterentwickelt und optimiert. Zu den Vorteilen von Ölheizkesseln gehört daher auch der günstige Betrieb, sofern die komplette Anlage an den Bedarf angepasst ist. Die Effizienz lässt sich aber auch technisch steigern. In dem Fall lautet das Zauberwort Brennwerttechnik.

Zu den Vorteilen einer Ölheizung gehört ihre flexible Aufstellung, hier als Wandgerät zu sehen.

Brennwerttechnik wandelt Energie nahezu verlustfrei in Wärme

Neben der Heizwerttechnik, die nach wie vor verwendet wird, gilt die Brennwerttechnik mittlerweile als Standard in der Wärmeerzeugung. Der Unterschied beider Technologien liegt in der Nutzung der sogenannten Kondensationswärme. Diese wird dann freigesetzt, wenn die Verbrennungsgase flüssig werden, also kondensieren. Wie diese Technologie im Detail aussieht, erklärt der Abschnitt Funktionsweise der Öl-Brennwerttechnik.

Einsatz auch in Neubauten möglich

Entgegen der Annahme vieler Menschen ist ein wirtschaftlicher Betrieb einer Ölheizung in Neubauten keineswegs ausgeschlossen. Dank moderner Technik und Kombinationsvielfalt lässt sich ein Öl-Brennwertkessel problemlos mit einer Umweltheizung wie einer Biomasseheizung oder einer Wärmepumpe vereinen. Auf diese Weise übernimmt der Ölheizkessel die Back-up-Funktion, während die Umweltheizung effizient und sauber die Beheizung der Räume verantwortet. Der Einsatz in einem Neubau hat zudem den Vorteil, dass nur wenig Brennstoff gelagert werden muss. Schließlich ist der Wärmebedarf in solchen Gebäuden mittlerweile sehr gering. Zu den Vorteilen von Ölheizungen in Neubauten gehört somit auch der geringe Platzbedarf für den Tank. Oft kann auf einen separaten Kellerraum verzichtet werden. Für die Lagerung des benötigten Brennstoffs reichen häufig platzsparende Tanks, die Anlagenbesitzer neben der Heizung oder im Hauswirtschaftsraum aufstellen können.

Mehr Informationen zu den Vorteilen einer Ölheizung finden Sie auch im heizung.de Ratgeber Ölheizung.

Intuitive und zukunftsfähige Regelungstechnik als einer der Vorteile der Ölheizung.

Kombinationsvielfalt und zukunftsfähige Regelungstechnik als weitere Vorteile einer Ölheizung

Wie bereits erwähnt, lassen sich moderne Ölheizkessel leicht und schnell mit einem anderen Heizsystem zu einer Hybridlösung verbinden. Das steigert auf Dauer die Wirtschaftlichkeit und bietet zudem die Grundlage für staatliche Fördermittel. Ob mit der Solarthermie, einer Biomasseanlage oder mit einer Wärmepumpe: Viessmann Ölheizkessel sind bereits ab Werk für den bivalenten Betrieb ausgelegt. Alternativ zu einer Hybridheizung lassen sich moderne Ölkessel auch mit Biogasmischung betreiben und entlasten so die Umwelt.


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Heizöl als fossiler Brennstoff

Noch heute gehören Ölheizungen in Deutschland zu den meist verwendeten Heizsystemen. Ob mit der Heizwert- oder Brennwerttechnik: Ein Ölkessel zeichnet sich durch seinen wirtschaftlichen Betrieb, seine bewährte Technik und nicht zuletzt durch seinen energiereichen Brennstoff aus.


Wie aus Erdöl Heizöl wurde

Erdöl ist ein Stoffgemisch aus mindestens 500 Komponenten. Aus dem Rohöl (bereits gefördertes Erdöl) lassen sich unter anderem Kerosin, Benzin, Diesel und natürlich auch Heizöl herstellen. Bis das Rohöl als Heizöl in die Brennkammer einer Heizung kommt, muss es zuvor mehrere Verfahren durchlaufen. Experten teilen diesen Prozess in Destillation, Konversion und Raffination auf. Bei der Destillation wird das Rohöl in verschiedene Produktgruppen zerlegt, die sich durch ihre unterschiedlichen Siedebereiche gekennzeichnet sind. Im zweiten Schritt geht es darum, die Kohlenwasserstoffe in größere, kleinere oder anders strukturierte Moleküle umzuwandeln. Das ist notwendig, da der Bedarf an “leichten” Produkten stetig zunimmt. Und weil Rohöl einen hohen Schwefelgehalt hat, der bei der Verbrennung giftiges Schwefeldioxid freisetzen würde, wird es im letzten Schritt, der Raffination, entschwefelt.

Die unterschiedlichen Sorten von Heizöl

Heizöl ist nicht gleich Heizöl. Hierzulande ist dieser Brennstoff genormt. Die DIN 51603-1 und DIN SPEC 51603-6 unterteilen das Heizöl in:

  • Standard Heizöl EL
  • Schwefelarmes Heizöl EL 
  • Bio-Heizöl

Ersteres wird in Deutschland nicht mehr hergestellt. Nahezu alle privaten Haushalte verwenden stattdessen das schwefelarme Heizöl EL. Ursprünglich wurde es für die Brennwerttechnik entwickelt. Dank seiner zahlreichen Vorteile wie der sauberen und nahezu geruchsneutralen Verbrennung und der Reduzierung des Schwefelgehalts um etwa 20 Prozent hat sich das schwefelarme Heizöl EL mittlerweile aber etabliert. Das Kürzel EL steht hierbei für “extra leichtflüssig”. Öl-Brennwertkessel, die ausschließlich schwefelarmes Heizöl EL verbrennen, müssen mit einem grünen Füllrohrverschluss-Deckel versehen werden.

Neben schwefelarmem Heizöl EL gibt es noch Premium-Heizöl sowie Bio-Heizöl. Ersteres enthält im Vergleich zu “Standard Heizöl EL” spezielle Zusätze, die beispielsweise die Lagerdauer verlängern oder die Ablagerungen reduzieren. Bio-Heizöl wird hingegen aus nachwachsenden Rohstoffen wie Raps, Sonnenblumen oder Soja hergestellt und dem schwefelarmen Heizöl EL beigemischt. Der Brennwert von Heizöl beträgt circa 45,5 MJ/kg. Das entspricht 10,74 Kilowatt pro Liter. Im Vergleich dazu hat Erdgas einen Brennwert von etwa 36 bis 50 MJ/kg. Je nach Sorte kann der Öl Brennwert jedoch leicht variieren. Bei einer Bestellung geben die Lieferanten neben dem Brennwert von Öl oft auch den Heizwert an.

Heizöl lässt sich auch regenerativ herstellen, zum Beispiel mithilfe von Rapspflanzen.

Heizöl lässt sich auch regenerativ herstellen, zum Beispiel mithilfe von Rapspflanzen

© Fotokostic / Shutterstock.com

Der Öltank als wichtige Komponente einer Ölheizung

Damit das Heizöl automatisch und wohldosiert in die Brennkammer gelingen kann, muss es bevorratet werden. Der hierfür benötigte Tank besteht in der Regel meist aus Metall oder Kunststoff. Um die Dichtigkeit zu erhöhen, sind viele Tanks doppelwandig gebaut und verfügen ferner über Sicherheitskomponenten wie den Grenzwertgeber oder andere Messinstrumente. Ersterer verhindert, dass das Heizöl bei Überfüllung ausläuft und ins Grundwasser oder Erdreich gelangt.

Das Bild zeigt verschiedene Kunststofftanks für den Brennstoff Heizöl.

Ober- oder unterirdische Lagerung möglich

Das Heizöl lässt sich entweder oberirdisch oder unterirdisch bevorraten. Für die oberirdische Variante kommen der standortgefertigte und der Batterietank infrage. Ersterer wird direkt vor Ort zusammengebaut und richtet sich nach dem vorhandenen Platz. Batterietanks bestehen aus einzelnen Modulen, die sich zu einer Einheit verbinden lassen. Ist innerhalb des Gebäudes kein freier Raum vorhanden, können Anlagenbesitzer das Heizöl auch unterirdisch lagern. Der sogenannte Erdtank ist in der Anschaffung und Verlegung kostenintensiver als seine oberirdischen Pendants. Dafür nimmt er innerhalb des Gebäudes keinen Raum in Anspruch und lässt sich nahezu unsichtbar “vergraben”.

Öltanks in Hochwassergebieten

Unabhängig von der Art seiner Aufstellung muss jeder Öltank hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Diese sind in der “Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen” (VAwS) fest verankert. Demnach sind Behälter mit einem Fassungsvermögen von mehr als 5.000 Litern in einem eigenen Raum aufzustellen. Auch der Aufstellraum selbst muss bestimmte Voraussetzungen entsprechen und beispielsweise über eine selbstschließende Tür oder eine Feuerwiderstandsklasse verfügen. Steht der Tank in einem Hochwassergebiet, so muss die komplette Anlage hochwasserfest gemacht werden. Grundsätzlich gilt: Sowohl die Installation als auch die Demontage eines Öltanks dürfen nur von einem Fachmann erfolgen.


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Ratgeber zur Ölheizung

Ölheizungen haben sich seit Jahrzehnten als sichere und relativ günstige Heizlösung bewährt. Im Angesicht der schnellen technologischen Entwicklung und des zunehmenden Umweltbewusstseins sind einige Endverbraucher jedoch unsicher geworden. Das Resultat sind zahlreiche Fragen urn die Ölheizung.
 


Warum sollte man seine Ölheizung modernisieren, wenn sie doch noch läuft?

Wie bei jeder Modernisierung stellen sich die meisten Verbraucher die Frage, warum dieser Schritt unbedingt sein muss. In dem Fall gibt es gleich mehrere Gründe, die für den Kesseltausch sprechen.

Heizungsmodernisierung lässt die Kosten sinken

Ältere Heizkessel arbeiten ineffizient und verbrauchen viel mehr Brennstoff als nötig. Sie sind außerdem viel anfälliger für Defekte und Ausfälle, die in der Regel dann passieren, wenn die Heizwärme am dringendsten benötigt wird. In beiden Fällen führt das zu hohen Heizkosten.

Alte Ölheizungen belasten die Umwelt

Ölheizungen verbrennen Öl, um Wärme zu erzeugen. Bei der Verbrennung entstehen schädliche Gase wie das Kohlenstoffdioxid, das maßgeblich zur Erderwärmung beiträgt. Da neue Heizkessel für dieselbe Wärmemenge weniger Öl verbrennen, entlasten sie nicht nur den Geldbeutel des Anlagenbesitzers. Sie bremsen auch diese Entwicklung. Was noch für den Kauf einer neuen Ölheizung spricht, finden Sie im Abschnitt Vorteile der Ölheizung.

Alte Kessel müssen teilweise ausgetauscht werden

Die Belastung der Umwelt durch ineffiziente Heizkessel ist auch der Grund dafür, warum die EnEV einen Austausch von Kesseln vorschreibt. Konkret müssen Anlagenbesitzer ihren Heizkessel stilllegen bzw. ersetzen, wenn dieser noch vor 1987 in Betrieb genommen wurde. Von dieser Austauschpflicht betroffen sind allerdings nur Konstanttemperaturkessel. Wer einen Niedertemperaturkessel oder Brennwertkessel in seinem Keller stehen hat, für den gilt diese Pflicht nicht. Dennoch empfiehlt sich der Austausch eines über 30 Jahre alten Heizkessels aus den oben genannten Gründen.

Ein Energiesparcheck als Teil des Ratgebers zur Ölheizung

Wieviele Energiekosten lassen sich mit einer neuen Ölheizung einsparen?

Die Frage nach der Einsparung lässt sich nicht pauschal beantworten, da mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören unter anderem der zu ersetzende Ölkessel, das zu beheizende Objekt sowie die ausgewählte Betriebsart. Ist der vorhandene Kessel sehr alt, ist die Ersparnis dementsprechend hoch. Nutzt er hingegen bereits die Heizwerttechnik, können Anlagenbesitzer mit Kostensenkungen von etwa zehn Prozent rechnen. Wird neben dem Kesseltausch auch das komplette Objekt energetisch saniert, sinkt der Energiebedarf weiter.

Auch die Betriebsweise hat einen entscheidenden Einfluss auf die Einsparung. Kombinieren Hausbesitzer ihre neue Ölheizung beispielsweise mit einer Solarthermieanlage, muss der Heizkessel nur noch die Beheizung der Räume übernehmen. Die Warmwasserbereitung verantwortet dann die Solaranlage. Auch auf diese Weise kann sich die Kosteneinsparung stark ändern.

Wie lange wird der Brennstoff Heizöl EL noch verfügbar sein?

Nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ist die Erdölversorgung anhand der aktuell bekannten Erdölreserven auf Jahrzehnte hinaus gesichert.

Im Ratgeber zur Ölheizung geht es auch um die regenerative Herstellung von Heizöl

Ist der Brennstoff Heizöl noch zukunftsfähig?

In den vergangenen Jahren haben Ölheizungen immer mehr an Attraktivität eingebüßt. Dabei gehören sie nach wie vor zu den meist verwendeten Heizungsarten überhaupt. Was viele Verbraucher nicht wissen: Öl lässt sich auch mithilfe von Biomasse herstellen. Dieses so entstandene Bioöl lässt sich mit dem Standard-Öl vermischen und macht den Brennstoff ein Stück weit regenerativ. Ölkessel von Viessmann lassen sich ab Werk mit einer Bioöl-Beimischung von bis zu zehn Prozent betreiben. Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im Abschnitt Brennstoff Heizöl.

© Fotokostic / Shutterstock.com

Ist eine Unabhängigkeit vom Ölpreis realistisch?

Der Ölpreis unterliegt wirtschaftlichen und politischen Schwankungen. Das ist der Grund, warum er sich zum Teil stark ändern kann. Wer künftig diese Schwankungen teilweise oder komplett umgehen möchte, kann zu einem Hybridgerät greifen. Eine Hybridheizung verbindet meist zwei Heizsysteme miteinander und stellt sicher, dass immer das günstigere System die Beheizung der Räume übernimmt. Auf diese Weise halten Anlagenbesitzer die Heizkosten dauerhaft auf einem niedrigen Niveau. Ein weiterer Vorteil solcher Hybridheizungen ist die verbesserte Ökobilanz. Schließlich besteht ein Hybridgerät meist aus einem konventionellen Verbrennungskessel und einer Umweltheizung wie Wärmepumpe oder Solarthermieanlage.

Ob mit der Umweltwärme oder der solaren Energie, Viessmann bietet in dieser Hinsicht eine Vielzahl an Hybridsystemen, die unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden und die darüber hinaus sehr effizient, sauber und ressourcenschonend arbeiten.

Mehr Tipps und Informationen zur Ölheizung finden Sie im heizung.de Ratgeber Ölheizung sowie im Viessmann Ratgeber.


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Tipps beim Ölheizung kaufen

Von den geschätzten 20,7 Millionen Wärmeerzeugern im Deutschland sind knapp sechs Millionen Ölkessel, wobei die absolute Mehrheit die Heizwerttechnik nutzt. Das zeigt, wie wichtig und präsent das Heizen mit Öl nach wie vor ist. Einer der Gründe dafür ist der hohe Energiegehalt im Heizöl. Außerdem gilt die Technik als ausgereift und sicher, weshalb viele Verbraucher nach wie vor eine Ölheizung kaufen wollen. Was darüber hinaus für dieses Heizsystem spricht, lesen Sie im Abschnitt Vorteile der Ölheizung.
 


Öltank sichert den reibungslosen Betrieb

Anders als bei Heizgas, das meist aus der Leitung strömt, müssen Besitzer einer Ölheizung den Brennstoff bevorraten bzw. lagern. Den dazugehörigen Tank gibt es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen und Größen. Eine individuelle Lösung lässt sich auf diese Weise leicht und sehr schnell finden.

Oberirdische oder unterirdische Lagermöglichkeiten

In der Regel kommt eine Ölheizung dann zum Einsatz, wenn das zu beheizende Gebäude auch über einen Heizraum verfügt, in dem bereits ein Öltank steht. Ein solcher Tank lässt sich allerdings auch nachträglich einbauen. Dafür werden mehrere kleinere Behälter miteinander verbunden. Diese können dank Batterieaufbau auch einen großen Heizbedarf problemlos decken. Wer einen Ölkessel kaufen möchte, im Heizraum aber keinen Platz für einen Tank hat, kann auch die unterirdische Version in Betracht ziehen. Dieser lässt sich zum Beispiel im Vorgarten “vergraben” und ist nahezu unsichtbar. Ob ober- oder unterirdisch: In beiden Fällen müssen die Tanks eine Reihe von vorgeschriebenen Sicherheitsanforderungen erfüllen. Vor allem die Dichtheit spielt bei der Montage eine entscheidende Rolle. Da die Anforderungen von Bundesland zu Bundesland variieren, sollte der beauftragte Heizungsfachmann immer die erste Ansprechperson sein.


Voraussetzungen für den Kauf und Betrieb einer Öl-Brennwertheizung

Möchten Hausbesitzer einen Öl-Heizkessel kaufen, müssen sie sich zunächst für eine Technologie entscheiden. Als Stand der Technik gelten mittlerweile Brennwertgeräte, die - anders als Heizwertgeräte - auch die sogenannte Kondensationswärme (Brennwert) zum Heizen nutzen. Dadurch steigen der Wirkungsgrad und die Wirtschaftlichkeit. Der Betrieb einer Öl-Brennwertheizung setzt aber einige Dinge voraus.

Anlage für niedrige Vorlauftemperatur ausgelegt

Öl-Brennwertkessel zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Verbrennungsgase abkühlen und sie zum Kondensieren bringen. Damit das funktioniert, werden die Abgase am kühlen Rücklaufwasser vorbeigeleitet. Ist die Temperatur dieses Rücklaufwassers zu hoch, kommt es nicht zur Kondensation. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die sogenannte Vorlauftemperatur möglichst niedrig ist. Erreichen lässt sie sich vor allem mit großflächigen Heizkörpern wie Fußbodenheizung oder Wandheizung.

Beim Ölheizung kaufen muss auf das passende Abgassystem geachtet werden.

Passendes Abgassystem ist notwendig

Ähnlich wie bei Erdgas hat auch Heizöl Bestandteile, die sauer sind. Bei der Kondensation können diese sauren Bestandteile das Abgassystem auf Dauer beschädigen. Beim Ölheizung Kaufen sollten Hausbesitzer deshalb auf ein passendes, wasser- und säureunempfindliches Abgassystem achten. Bei der Kondensation der Abgase kommt es nicht nur zur Absenkung der Temperatur. Auch die Dichte der Abgase verringert sich. Ein natürlicher Zug ins Freie kann aufgrund der geringen Dichteunterschiede nicht mehr erfolgen.

Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Ventilators (z.B. Brennergebläse) erforderlich. Dieser erzeugt im Betrieb wiederum einen Überdruck. Das ist der Grund, warum das Abgassystem nicht nur wasser- und säureunempfindlich, sondern auch überdruckdicht sein muss.

Die Kondensatableitung muss sichergestellt sein

Bei der Kondensation der heißen Abgase fällt säurehaltiges Wasser an, welches abgeführt werden muss. Bevor Hausbesitzer einen Öl-Heizkessel kaufen, müssen sie unbedingt an eine Kondensatableitung denken. In der Regel kann das Kondensat direkt in das Abwasser geleitet werden. In wenigen Fällen ist aber eine Neutralisation vor der Ableitung notwendig. Genaue Informationen dazu finden Sie auch im Abschnitt Brennstoff Heizöl. Alternativ kontaktieren Sie Ihren Heizungsfachmann.

EIne Auswahl an Heizkesseln, die beim Ölheizung kaufen infrage kommen.

Welche Ölheizung passt zu mir?

Geht es darum, den passenden Heizkessel zu finden, ist eine Vorabentscheidung notwendig. Zur Auswahl steht neben der bereits erwähnten Brennwerttechnik noch die altbewährte Heizwerttechnik in Form von Niedertemperaturkesseln. Letztere sind in der Anschaffung günstiger. Außerdem brauchen Hausbesitzer für den Betrieb eines solchen Heizkessels keine Schornsteinsanierung. Auch eine Kondensatableitung ist nicht notwendig.

Dafür erreichen Niedertemperaturkessel nur Wirkungsgrade von etwa 87 Prozent. Brennwertkessel wandeln hingegen bis zu 98 Prozent der im Brennstoff enthaltenen Energie in Wärme um. Auf Dauer bedeutet es sowohl niedrige Kosten als auch eine Entlastung der Umwelt. Experten empfehlen daher die Nutzung dieser Technik.

Ökobilanz

Nicht zuletzt ist es beim Kauf eines neuen Ölkessels wichtig, die Ökobilanz im Auge zu behalten. Diese lässt sich verbessern, indem Hausbesitzer ihren Ölkessel mit einem anderen Heizsystem verbinden. Das kann entweder eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe sein. In beiden Fällen heizen Anlagenbesitzer äußerst umweltfreundlich und wirtschaftlich, da beide Heizsysteme auf kostenlose und nahezu unendliche Wärmequellen zugreifen.


Einen Ölkessel mit Fördermitteln kaufen

Diese Kombination ist spätestens dann unabdingbar, wenn Hausbesitzer die Anschaffungskosten mithilfe von staatlichen Fördermitteln minimieren möchten. Konkret können Anlagenbesitzer Fördermittel in Höhe von bis zu 2.5000 vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhalten. Als Voraussetzung muss entweder eine Solarthermieanlage, eine Wärmepumpe oder eine Biomasseheizung neben der Ölheizung in Betrieb genommen werden. Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im Abschnitt Förderung der Öl-Brennwerttechnik.

Mehr Tipps zum Kauf einer Ölheizung finden Sie auch im heizung.de Ratgeber Ölheizung.


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Ölheizung modernisieren und Heizkosten senken

Es gibt in Deutschland schätzungsweise 20,7 Millionen Wärmeerzeuger. Nach Regierungsangaben entsprechen knapp 70 Prozent davon nicht dem Stand der Technik. Die Folgen: Sie verbrauchen mehr Brennstoff als nötig und sie verstärken die globale Erderwärmung - sofern sie wie die Ölheizung fossile Energieträger verbrennen. Dabei lässt sich die Gegenmaßnahme einfach und schnell umsetzen. Sie heißt in diesem Fall: Die alte durch eine neue Ölheizung ersetzen. 


Modernisierung der Ölheizung aus wirtschaftlicher Sicht

Von den oben erwähnten 20,7 Millionen Wärmeerzeugern sind circa sechs Millionen Ölkessel. Ein Großteil davon nutzt wiederum die Heizwerttechnik und lässt eine Menge Energie ungenutzt durch den Schornstein entweichen. Wenn Hausbesitzer ihre veralteten Ölheizungen modernisieren wollen, dann sollte der erste Schritt der Umstieg auf die Brennwerttechnik sein.

Beim Heizung modernisieren kommt auch ein Bodengerät wie der Vitoladens 333-F in frage.

Brennwerttechnik bedeutet höchstmögliche Energieeffizienz

Noch vor einigen Jahrzehnten wurden Konstanttemperaturkessel eingesetzt, die kon­s­t­ruk­ti­ons­be­dingt sehr träge waren. Sie änderten ihre Betriebstemperatur auch bei sinkendem Wärmebedarf nicht und erzielten nur Wirkungsgrade von etwa 70 Prozent. Die Niedertemperaturkessel als ihre Nachfolger schaffen zwar Wirkungsgrade von etwa 85 Prozent. Den Rest lassen sie aber weiterhin ungenutzt und in Form von heißen Abgasen entweichen.

Genau hier setzt die Brennwerttechnik an und macht auch die in den Verbrennungsgasen verborgene Wärme nutzbar. Mit ihrer Hilfe wandeln moderne Heizkessel die im Heizöl enthaltene Energie auf diese Weise nahezu verlustfrei in Wärme um. Wer seine alte Ölheizung ersetzen möchte, sollte die Nutzung der Brennwerttechnik allein aus diesem Grund in Erwägung ziehen.

Alte Ölheizung ersetzen und Fördermittel erhalten

Auch wenn Ölheizungen zu den günstigsten Heizsystemen gehören, müssen Hausbesitzer bei der Modernisierung ihrer Ölheizung mit Investitionskosten in überschaubarer Höhe rechnen. Diese lässt sich aber mit staatlichen Mitteln teilweise abfedern. Zu den zwei wichtigsten Voraussetzungen gehören zum einen die Nutzung der Brennwerttechnik und zum anderen die gleichzeitige Inbetriebnahme einer Umweltheizung. Als Umweltheizung kommen Wärmepumpen, Solarthermieanlagen und Biomasseanlagen infrage. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Förderung der Öl-Brennwerttechnik.


Modernisierung der Ölheizung aus ökologischer Sicht

Zwar sind die Erdölreserven momentan auf einer Rekordhöhe, dieser Brennstoff ist aber nach wie vor nur endlich vorhanden. Die Modernisierung der Ölheizung ist daher auch aus ökologischen Gründen sinnvoll. Denn die Nutzung moderner Ölheizungen bedeutet zugleich Ressourcenschonung und Entlastung der Umwelt. Wer diesen Effekt schnell verstärken möchte, kann gleich auf Heizöl mit Bioöl-Beimischung greifen. Technisch ist dieser Umstieg leicht umsetzbar. Denn Öl-Brennwertkessel von Viessmann lassen sich ab Werk mit einer Zumischung von bis zu zehn Prozent Biokomponenten (FAME) verwenden.


Weitere Gründe für die Modernisierung der Ölheizung

Neben den hier erwähnten wirtschaftlichen und umwelttechnischen Aspekten gibt es noch weitere Gründe, die alte durch eine neue Ölheizung zu ersetzen. In einigen Fällen ist dieser Schritt sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Austauschpflicht bei älteren Heizkesseln

Wer einen Öl-Konstanttemperaturkessel im Heizkeller stehen hat, der noch vor 1988 eingebaut wurde, muss diesen noch im Jahre 2018 austauschen. Das sieht die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Handelt es sich dabei um einen Niedertemperaturkessel oder sogar Brennwertkessel, gilt die Austauschpflicht nicht.

Moderner Heizkessel steigert den Wert der Immobilien

Auch abseits der gesetzlichen Austauschpflicht ist es sinnvoll, eine veraltete Ölheizung modernisieren zu lassen. Vor allem bei der Sanierung kann dieser Schritt den Wert einer Immobilie merklich steigern. Neue Ölheizkessel sind zudem kompakt und lassen sich platzsparend aufstellen. Ein Austausch hätte auch einen Platzgewinn zufolge.

Kombination mit Solartechnik verbessert die Effizienz

Ähnlich wie ein Gas-Brennwertkessel lässt sich ein Öl-Brennwertkessel ebenso problemlos an eine Solarthermieanlage anschließen. In diesem bivalenten Betrieb übernimmt die Solaranlage kostenlos und sauber die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Der Ölkessel selbst muss weniger leisten und verursacht noch weniger Heizkosten. Wer eine Ölheizung ersetzen möchte, sollte diese Kombination deshalb nicht außer Acht lassen.


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Downloads und Links zur Ölheizung

Die nachstehende Broschüre informiert Sie über die Wärmeerzeugung mit Öl. Sie erklärt ausführlich, warum die Modernisierung einer Ölheizung sinnvoll ist und wie die Brennwerttechnik ihren Beitrag zum Klimaschutz leistet. Ferner fasst sie alle wichtigen Eckdaten einzelner Geräte zusammen und zeigt sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten auf.

> Broschüre Öl-Brennwerttechnik als PDF herunterladen (PDF, 3 MB)
 

Heizkessel von Viessmann gibt es auch im größeren Leistungsbereich. Dabei arbeiten sie nicht nur mit Gas, Öl, Biomasse und Sonnenenergie. Auch Wärme aus dem Erdreich, der Außenluft oder durch Produktionsprozesse kommt als Brennstoff zum Einsatz. Das Komplettangebot für gewerbliche Anwendungen umfasst effiziente Energiesysteme für eine wirtschaftliche Versorgung mit Wärme, Dampf, Kälte und Strom. Verschaffen Sie sich mit der Broschüre Öl-Heizkessel bis 2.000 kW einen Überblick über alle Wärmeerzeuger für gewerbliche Anwendungen.

> Broschüre Öl-Heizkessel bis 2.000 kW als PDF herunterladen (PDF, 4.6 MB)


Die Ölheizung mit Brennwerttechnik

Neben Gas wird Öl nach wie vor als Brennstoff genutzt, um einen Großteil aller Wohngebäude mit der notwendigen Wärme zu versorgen. Als Stand der Technik haben sich Öl-Brennwertkessel bewährt. Viessmann hat in diesem Bereich gleich mehrere Geräte entwickelt, die für den Einsatz in einem Einfamilienhaus genauso geeignet sind wie in einem gewerblichen Gebäude. Um detaillierte Information zu erhalten, klicken Sie einfach auf das jeweilige Datenblatt und gegebenenfalls auf die weiterführenden Produktinformationen.
 


Das Bild zeigt den kompakten Öl-Brennwertkessel Vitoladens 300-C

Vitoladens 300-C

Kompakter Öl-Brennwertkessel, erste Wahl bei Modernisierung der Ölheizung
Nenn-Wärmeleistung: 10 bis 28,9 kW





Downloads zu Niedertemperatur-Öl-Heizkesseln bis 2.000 kW

Das Bild zeigt den Niedertemperatur-Gas-Heizkessel Vitoplex 200

Vitoplex 200

Niedertemperatur-Öl/Gas-Heizkessel, Dreizugkessel
Nenn-Wärmeleistung: 440 bis 1.950 kW


Vitoplex 300

Niedertemperatur-Öl/Gas-Heizkessel, Dreizugkessel
Nenn-Wärmeleistung: 405 bis 2.000 kW

Das Bild zeigt den Niedertemperatur-Gas-Heizkessel Vitoplex 300

Das Bild zeigt den Niedertemperatur-Gas-Heizkessel Vitorond 200

Vitorond 200

Niedertemperatur-Öl/Gas-Heizkessel, Dreizugkessel
Nenn-Wärmeleistung: 440 bis 1.080 kW